Eisenbahnerlebnis am Kuhberg

Museumsbahn Schönheide und der ...

Deutsche Bürstenregion

Im Land der Bürsten- und ...

Wernesgrüner Brauerei GmbH in Wernesgrün

Erleben Sie eine Brauereibesichtigung und schauen hinter die Kulissen der Wernesgrüner Brauerei. Sie gewinnen dabei spannende Einblicke in die einzelnen Brauprozesse und sehen, wie Wernesgrüner Biere entstehen. Entdecken Sie außerdem den Wernesgrüner Brauerei-Gutshof und die Stallungen der Brauereipferde. Zum geschmackvollen Abschluss können Sie auch die Wernesgrüner Biere verkosten.

Wernesgrüner Brauerei GmbHInformationen und Kontakt 
Bergstr. 4www.wernesgruener.de 
08237 Steinberg037462 617 264 
OT Wernesgrün037462 61-0 

MÜHLE-Rasurmuseum in Hundshübel

Die Ausstellung mit rund 2.000 Exponaten illustriert 200 Jahre Rasurkultur mit Gebrauchsgegenständen und Luxus-Accessoires. In einem historischen Frisörsalon der 1930er Jahre finden sich interessante Zeitzeugen, z.B. ein kostbares Etui mit sieben Rasiermessern. Auch ungewöhnliche Erfindungen sind zu bestaunen, wie z.B. eine spezielle „Barttasse”, die das Prachtstück beim Trinken schützen sollte. Wozu die Streichriemen-Paste diente und was ein Rasierhobel ist, das erfahren Sie hier in dieser außergewöhnlichen kleinen Sammlung.

 

Hans-Jürgen Müller GmbH & Co. KGInformationen und Kontakt 
Hauptstr. 18www.muehle-shaving.com 
08328 Stützengrün037462 6520 
OT Hundshübel  

Bürsten- und Heimatmuseum in Schönheide

Das Bürsten- und Heimatmuseum Schönheide befindet sich im alten Pfarrhaus, direkt neben der Kirche. In den Räumen unseres Museums wird seit dem Jahr 2000 die Vergangenheit erlebbar dargestellt. Im Vordergrund steht hier die Bürstenherstellung und das Leben der alten Bürsten- und Pinselmacher. Weiterhin gibt es jährlich neue Sonderausstellungen zu bestaunen.

Bürsten- und Heimatmuseum SchönheideÖffnungszeitenKontakt
Hauptstr. 49Samstag, Sonntag, Feiertagwww.buerstenmuseum-schoenheide.eu
08304 Schönheide13:00 bis 18 Uhr 
   

Viechzigblick in Hundshübel

Viechzig
08328 Stützengrün/ OT Hundshübel

Den wohl schönsten und faszinierendsten Blick auf die Talsperre Eibenstock und auf den Auersberg hat man aus Richtung Hundshübel, vom sogenannten Viechzig-Blick. Einige Besucher staunen und sie vergleichen diese Aussicht mit der Landschaft in Kanada und wird deshalb auch als „Klein-Kanada“ bezeichnet. Lassen Sie sich diese Traumaussicht nicht entgehen und staunen Sie über dieses wundervolle Stückchen Erde!

Der Prinz-Georg-Turm auf dem Kuhberg

Gelegen in Stützengrün, auf einer westlichen Abzweigung des sächsischen Erzgebirges, ist der Kuhberg. Er erhebt sich aus grobkörnigem Turmalingranit im Naturpark Erzgebirge/Vogtland. Auf der Kuppe der idyllischen Bergform von 795 Metern Höhe, die früher „Polsterstuhl“ genannt wurde, hatte ab 1876 eine im Freien aufgestellte Triangulierungssäule ihren Platz. Der Kuhberg diente damals als einer von vielen Knotenpunkten des trigonometrischen Netzes zur Vermessung des Königreiches Sachsen. Im Jahr 1894 errichtete der Erzgebirgsverein Schönheide den Prinz-Georg-Turm, 1903 wurde dieser um ein Blockhaus ergänzt. Heute befindet sich dort zudem der Berggasthof Kuhberg.

Der Steinbergturm auf dem Steinberg

Gelegen zwischen den Ortsteilen Rothenkirchen, Wernesgrün und Wildenau ist der Steinberg zugleich Namensgeber für die Gemeinde Steinberg. Das aufgetürmte Gestein des Berges ist Andalusitglimmerschiefer. Durch Wald- und Wiesenwege und eine Zufahrtsstraße ist der Steinbergturm erreichbar. Von dessen offener Plattform aus kann man den Blick über die angrenzenden Ortschaften des Vogtlandes und des benachbarten Erzgebirges, bei günstigem Wetter auch bis ins ferne Leipzig schweifen lassen. Mit etwas Glück und scharfem Blick kann man sogar das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig erspähen. Auch den Fichtelberg und den Auersberg kann man bei gutem Wetter sehen. Neben dem Turm findet sich die Steinberg-Gaststätte samt Biergarten und Freilichtbühne.

Entlang der alten Bahnstrecke

Das Muldental

Früher verbanden Eisenbahnstrecken die Deutsche Bürstenregion mit den Städten und Dörfern der Umgebung. Vom heutigen Aue-Bad Schlema konnte man über Schönheiderhammer
bis nach Wilzschhaus fahren. Von Adorf im Vogtland aus führten Schienen über Herlasgrün, Klingenthal, Muldenberg und Wilzschhaus durch das Muldental und dann weiter bis nach Oberschönheide. Auch einen Eisenbahntunnel gab es - diesen sieht man heute allerdings nur, wenn in der Talsperre Eibenstock niedriger Wasserstand herrscht. Erhalten ist heute noch der Abschnitt Schönheiderhammer-Wilzschhaus bis Muldenberg.

Die Schmalspurbahn

Dort, wo heute die Bimmelbahn von Schönheide nach Stützengrün durch das malerische Erzgebirge schnauft, fuhr bis zum jahr 1977 die erste und längste Schmalspurbahn Sachsens auf einer Spurbreite von 750 Millimetern. Von Wilkau (bei Zwickau) über Culitzsch, Kirchberg, Hartmannsdorf, Bärenwalde, Obercrinitz führte die Strecke nach Rothenkirchen in Steinberg und weiter nach Oberstützengrün. In Stützengrün überquerte die Schmalspurbahn zwei Täler. Dafür wurden metallene Gerüstpfeilerviadukte errichtet, eines 118 Meter und das andere 86 Meter lang und bis zu 21 Meter über dem Boden. Seit dem Rückbau der Strecke, der bis 1981 andauerte, sind nur noch die Brückenpfeiler der Viadukte zu sehen. Weiter fuhr die Schmalspurbahn über Neulehn nach Neuheide und zu den Bahnhöfen in Schönheide. Dann überquerte sie in Wilzschhaus das 163 Meter lange und 17 Meter hohe Muldentalviadukt und fuhr weiter nach Carlsfeld.

Historische Skitruhe

In der historischen Skitruhe in Schönheide tauchen Besucher in über 100 Jahre Skisport-Geschichte ein. Hier finden sich verschiedene Gegenstände und Kuriositäten rund um das Thema Skifahren und Wintersport. Für Schneehasen eröffnet sich hier eine ganze Welt voller Ausrüstung und Sport-Geschichten aus vergangenen Tagen, darunter auch die Entwicklung der Ski-
Herstellung in der Region. Zu den Exponaten zählen neben Skiern und Bekleidung auch jede Menge Startnummern und Leibchen von verschiedenen Wettkämpfen. Auch Medaillen und  Urkunden von Wettkampfsportlern lassen sich bestaunen. Besonders interessant ist die Ausstellung eines Sprungschuhs - Besucher können hier genau nachvollziehen, wie ein solcher Sprungschuh aufgebaut ist. Auch der erste Carving-Ski, der hier gebaut wurde, lässt sich in der Skitruhe bestaunen. Ziel des Historische Skitruhe Schönheide e.V. ist es. Historisches zum  Skisport in der Region Erzgebirge/Vogtland und Thüringen zu dokumentieren, zu erforschen und auszustellen.
 

Villa OschatzÖffnungszeitenKontakt
Hauptstr. 11Samstags 14:00 bis 17:00 Uhr037755 55430
08304 SchönheideSonntags 14:00 bis 17 Uhr 
 Sonderöffnungen für Gruppen auch außerhalb der Öffnungszeiten nach Vereinbarung möglich.